Spezielle Angebote für Rechtsanwälte

Die Reform der Zwangsvollstreckung

 

Die viel diskutierte Reform der Sachaufklärung ist seit 1.1.2013 in Kraft und sorgt in der Praxis bereits für Zündstoff.

 

Der eine Gerichtsvollzieher gibt im alten jahr gestellte Aufträge mit der Begründung zurück, nunmehr müssten Anträge nach neuem Recht gestellt werden. Seine Kollegin anderenorts verlangt zwingend die Verwendung des Formulars V 1.0.

 

Der gute alte Kombiauftrag (Pfändung / eidesstattliche Versicherung) ist passé: Gläu-bigervertreter sehen sich vom Gesetz nicht nur mit zahlreichen neuen, miteinander kombinierbaren Möglichkeiten ausgestattet, gegen die säumigen Schuldner vorzuge-hen. Sie müssen zudem nun auch selbst die Reihenfolge bestimmen, in der der Ge-richtsvollzieher diese abarbeiten soll.

 

So schön die neuen Erkenntnismöglichkeiten, die die Reform mit sich bringt, für die Gläubiger auch sind, viele von ihnen kosten - zusätzlich - Geld. Zugleich werden die Gerichtsvollzieherkosten mit dem 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz ab Juli 2013 ohnehin bereits steigen. Unbeachte Anträge können sich da schnell als Kostenfalle erweisen. Je geringer die zu vollstreckende Forderung ist, umso eher kann sie im Nu von den Kosten überstiegen werden.

 

Was tun?

 

Die Reform der Zwangsvollstreckung und das Formular V 1.0

Seminar für Rechtsanwälte und ihre Mitarbeiter/innen

 

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Outsourcing der eigenen Vollstreckungsarbeiten gegen Honoraraufteilung

 

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